Suche Fährtenseminar

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  • Also.....
    Nein Lasko bellt überhaupt nicht gerne seit der OP.
    Leckstift oder Leckmatte werde ich mal versuchen, schaden kann es ja nicht.
    Bei der UO arbeitet er für sein Spieli. Ob ich es in der linken Hand habe, oder in der Tasche, ist ihm egal. Hauptsache ich habe es dabei. Er wird auch nach dem Schudi damit Rückbestätigt, da er noch nie Bock auf tragen des Ärmels hatte.
    Wenn ich heim komme, freut er sich ein 'Loch in den Bauch'. Quitscht und fordert Streicheleinheiten ein. Läuft mir dabei immer und immer wieder durch die Beine.

    Ich habe es auch schon mit körperlichen Lob versucht. Lasko kennt es, das ich ihn beim Fährten anfasse und ablobe.

    Angefangen hat das Entlasten 2017 bei der BundesFH. Da hat er es zum 1.Mal gezeigt, und übel gezogen bekommen.
    Er zeigt dieses entlasten meistens, wenn die Fährten leichten Sichtverlauf haben.
    Auf 'schweren' Fährten geht er sehr intensiv mit tiefer Nase.
    Aber Sichtverlauf lässt sich nicht immer vermeiden.......
    Konditionell dürfte es eher kein Problem sein, da meine Trainingsfährten deutlich länger sind, als die schon sehr langen Fährten bei der LGFH.
    Das kostbarste Vermächtnis eines Hundes, ist die Spur, die seine Liebe in unserem Herzen zurückgelassen hat.


  • Dann könnte ich mir vorstellen den Gegenstand über die Begrüßung hochwertiger zu machen, die Belohnung wäre dann das durch Beine gehen dürfen mit intensiver Zuwendung.

    Bei Sichtfährten gäbe es dann die Möglichkeit Gegenstände zu verwenden, die kleiner sind und sich überhaupt nicht vom Untergrund unterscheiden, nur durch ihre Witterung...

    Erhöhung des Finderwillens und weniger das Ablaufen einer Spur in einer gewissen Technik.

    Die scheint er ja zu haben, wie die Ergebnisse zeigen.

    Noch so als Zusatz: dabei versuchen die Balance von Motivation und technischem Verhalten anzupassen. Soll heißen, dass man mit zu intensiver Wertschätzung des perfekten Verweisens nicht das wieder mit dem Hintern umhaut, was man vorher mühselig an Motivation initialisiert hat.

    Aber Fährten selbst ist nicht mein Ding, von daher ist das nur mal so als Gedankenansatz zu sehen.

    Gruß Reinhard
    Schön mal vor der eigenen Tür kehren...
  • "Bei Sichtfährten gäbe es dann die Möglichkeit Gegenstände zu verwenden, die kleiner sind und sich überhaupt nicht vom Untergrund unterscheiden, nur durch ihre Witterung"

    Das könnte ich mir vorstellen. GGs beim üben zum Teil kleiner machen, oder mal so in den Boden stecken, das nur die Spitze rausschaut. Dies abwechseln mit 'normalen' GGs.
    Im Verweisen ist er 'bombensicher' und korrekt. Sein Finderwille sehr hoch.
    Das werde ich mal so machen, plus eventuell einem Leckstift.
    Vielen Dank für den Tip
    LG Silke
    Das kostbarste Vermächtnis eines Hundes, ist die Spur, die seine Liebe in unserem Herzen zurückgelassen hat.


  • Ich hatte schon mehrere Hunde auf den Seminaren die kein Futter genommen haben. Dann haben wir halt ausprobiert
    1) einer hat vergrabene Filmdosen nur ausgebuddelt und hintergepfeffert ohne den Inhalt zu prüfen, sprich sie waren dann auch leer.
    2 ) Einer hat die Filmdosen wie beim Rauschgift mit Erstarren angezeigt und wurde dann mit clicker und Spielie aufgelöst. Dosen daher um eine Diffrrenzierung zum GG herzustellen (GG = es geht weiter , Dose = Party)
    3) bei einem haben wir seine Bälle vergraben., die er aufnehmen/ rumknautschen durfte.

    Alles drei hat super geklappt und war langfristig angewendet.

    Vg Anja
  • im Grunde ist es doch schwer zu verstehen, dass Hunde kein Futter nehmen. Da muss ja schon etwas besonderes geschehen sein.
    Wir hatten auch schon Hunde, die angeblich kein Futter nehmen würden. Mit Clicker und Belohnung nach dem Futter hatten die dann schnell raus, dass es sich lohnt Futter zu nehmen.

    Wie das nun bei Erko aussieht, das ist aus der Ferne immer schwer zu beurteilen und von daher erlaube ich mir auch kein Urteil.
    Bye Uwe J.
  • Mein Athos wurde schon im Mutterleib gebarft :) ob es daran lag, jedenfalls hat er auf der Fährte nichts gefressen. Fleisch, Pansen ging nicht wegen Ameisen und Wespen, und alles andere, was mir einfiel, habe ich versucht... Döschen mit Fleisch drin interessierten ihn auch nicht, überging er einfach. Was ging zur Überbrückung waren Futterdepots, wo soviel lag, daß er es nicht ignorieren konnte. Auch wenn es nicht schmeckte...
    Ich ließ ihn dann die Futterschüssel mit Fleisch etc. verweisen und sehr schnell die Gegenstände, die dann mit viel Lob und Fleisch etc. aus der von mir gereichten Futterschüssel (Tupperdose) belohnt wurden. Also Athos sucht kein Futter, sondern die Gegenstände.
    Es war schwierig mit ihm, aber er hat erfolgreich gefährtet, wo wir starteten, auch mal auf BFH.

    Während seiner "Entlastungsphase" bei Sichtfährte habe ich auch kleine schmale Gegenstände genommen bzw. Gegenstände auf der Fährte versteckt. Wie stolz er war, wenn er sie trotzdem gefunden hatte ;)
  • @Uwe Junker
    Was bei Lasko 'schief gelaufen' das er kein Futter fürs Arbeiten nimmt, weiss ich nicht.
    Schon mit 12 Wochen wollte er kein Futter nehmen. Und da ich zu seiner Welpenzeit, bis hin in sein 2.Lebensjahr ständig zur Chemo musste, welche ich stationär gemacht hatte, konnte ich auch nicht hingehen, und ihn sich sein Futter 'verdienen' lassen. Wenn man dauernd für mehrere Tage ins Krankenhaus muss, für mehrere Wochen zur Reha weg ist, der Freund 7 Tage die Woche arbeitet.....da geht sowas einfach nicht.
    Ich bin kein Hundler, der seinen Hund in ein Ausbildungsschema reinpresst, oder gar abgibt, weil er für das praktizierte Ausbildungsschema nicht geeignet nicht.
    Ein Hund, der bei mir einzieht, bleibt bis zum Ende seines Lebens bei mir. Und ich versuche das Beste daraus zu machen.
    Leider machen das nur noch wenige, und Hunde werden schnell zum Wanderpokal.

    Ich bin Stolz auf das Erreichte mit Lasko......
    Und versuche nun, ihm das Entlasten abzugewöhnen. Wenn es klappt, ist es toll. Wenn nicht, na dann halt nicht.
    Lasko war 3jährig Landesmeister FH, und auf der BFH haben wir auch bestanden, trotz Orkan Herrwitt.
    Klar wäre es schön, dieses Erlebnis nochmal zu haben. Aber es ist nicht schlimm, wenn ich es nicht schaffe......die Welt geht deshalb nicht unter.
    Ist es nucht gerade dieser Reiz am Hundesport, stetig etwas zu verbessern?
    Die kontinuierliche Arbeit mit seinem Hund?
    Das kostbarste Vermächtnis eines Hundes, ist die Spur, die seine Liebe in unserem Herzen zurückgelassen hat.


  • @Erko
    mein Statement sollte auch kein Vorwurf an Dich sein. Auch ich hatte mal einen Hund, der ein schlechter Fresser war.
    Das Du versuchst, die Arbeit des Hundes zu optimieren, das ehrt Dich und ist nur legitim.

    Ich hatte lediglich beschrieben, dass es eher ungewöhnlich ist und meist eine Ursache hat.
    Ich denke, dass Du genügend Input hier erhalten hast, was Du malprobieren kannst. Es geht ja nichts dabei verloren.
    Ich drück Dir die Daumen, dass etwas davon fruchtet.
    Bye Uwe J.
  • ... ich habe zur Fährte die Sichtweise, dass der Blinde hier dem Sehenden den Weg aufzeigen will...

    Was Hunde mit der Nase imstande sind zu leisten, das steht ja außer Frage. Von daher denke ich, dass das Thema „Entlasten“, grade hier bei Sichtfährten, wohl auch etwas mit Unterforderung zu tun haben könnte.

    Der Hund wird schon eine solide Grundausbildung haben, das zeigen ja die Ergebnisse, die ja kein -one hit wonder- sind.

    Und ohne Futter als Verstärker kann ja bisher nicht viel falsch gelaufen sein.

    Wenn Sichtfährten zu „Entlastung“ führt, dann könnte oder sollte man m.M. nach den Schwierigkeitsgrad deutlich erhöhen, da gibt es ja viele Möglichkeiten, und, entsprechend die Belohnungsform angleichen.

    Punkt 2 von Anja z.B. finde ich super, paßt für mich genau in das Bild, was ich zu der Begrüßung und den Gegenständen hatte.

    Gruß Reinhard
    Schön mal vor der eigenen Tür kehren...

    The post was edited 1 time, last by tinka ().

  • tinka wrote:

    ich habe zur Fährte die Sichtweise, dass der Blinde hier dem Sehenden den Weg aufzeigen will...
    Da möchte ich Dir widersprechen, Reinhard.
    Der Hund kennt nun mal nicht unsere PO. Daher muss ich ihm schon " erklären ", welches verhalten in welcher Situation angemessen ist.
    Des weiteren - ist aber nur meine persönliche Sicht - gibt es da noch das Thema " unsichtbare Leine ". bedeutet im speziellen Fall: irgendwann kommt der Hund auf einer Fährte an seine Grenze oder hat einen Fehler gemacht. Wenn ich es dann mit minimalen Hilfen - ob Körpersprache, Leinenspannung, Leinenführung, Mimik es schaffe, den Hund in konzentrierter Arbeit zu halten, dann haben wir großes Kino.
    Bedeutet insgesamt: weniger Blinder und Sehender, mehr Teambuilding, Vertrauensbasis und Po-konforme Arbeit.

    Allerdings weiß ich auch, es gibt viele, die meinen: Hund sucht - HF latscht hinterher und je mehr ich den Hund probieren lasse, je besser wird er. Wer `s glaubt ...., aber nix für ungut.
    Hundesportliche Grüße

    Burkhard
  • Hallo Burkhard,

    Du bist Fährtenspezie, ich nicht. Tatsächlich kannst aber auch Du nicht sehen, was der Hund in welcher Intensität riecht. Und das meine ich mit sehend und blind.

    Aber ja, die PO gibt vor, auf welche Art und Weise das Suchbild auszusehen hat.

    Aber auch der Hund muss einen Sinn darin sehen, Pflicht alleine reicht ja nicht aus.

    Und ich denke, das z.B. auch für die Unterordnung, das Hauptproblem liegt doch daran, dass auf der einen Seite die Verhaltensbildung nach PO steht, aber auf der anderen Seite, dass der Hund spätestens nach 3 Jahren der Gewöhnung unterliegt, aber noch brennen soll, wie zu Beginn, wo alles neu war.

    Und da spielt das Verhalten dann eigentlich, weil er es ja kann, eine untergeordnete Rolle.

    Das Brennen kommt dann, wenn der Hund es selbst will, dann auch noch im hohen Alter.

    Und in der Fährte... bei jedem Gelände, ob Sicht- oder schierer Stein.

    Gruß Reinhard
    Schön mal vor der eigenen Tür kehren...
  • tinka wrote:

    Tatsächlich kannst aber auch Du nicht sehen, was der Hund in welcher Intensität riecht.
    :D Ich traue mir da schon einiges zu, wenn der Hund und ich oft genug zusammengearbeitet haben. Das beginnt ja von Welpe an und man lernt die Körpersprache des Hundes recht gut kennen.

    tinka wrote:

    Das Brennen kommt dann, wenn der Hund es selbst will, dann auch noch im hohen Alter.
    Ja, wenn man dem Denkansatz folgt und auch so ausbildet, dass eben Fährten ein ritualisiertes Jagdspiel ist. Und beim Jagen werden Endorphine freigesetzt.... :cheers:
    Hundesportliche Grüße

    Burkhard
  • Ja, so kann ich dem zustimmen.

    Ich kann versuchen Reaktionen beim Hund aus dem normalen Bereich auch im Fährtenbereich zu interpretieren. Aber ich denke, dass es in der UO deutlich leichter ist, weil ich die Reize selber aufnehmen und auch zuordnen kann. In der Fährte ist ja meine Nase nicht fein genug Unterschiede im Geruchsfeld mit zu erfahren. Aber man hat sicher mehrere Optionen das im Vorfeld und Fährtenverlauf zu taktieren. Erko schreibt ja, dass die Fährten, wo der Hund seine Augen nicht einsetzen kann, er eben nicht entlastet. Da scheint der Selbstbelohnungsfakror höher zu sein.

    Und das zweite, was Du schreibst, das unterschreibe ich sofort!

    Gruß Reinhard
    Schön mal vor der eigenen Tür kehren...
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    Silke, ich glaube mich zu erinnern, das dieses Thema " Kein Futteraufnehmen und Entlastung" schon mal eins deiner Themen war, und irgendwie keiner dir nicht so richtig helfen konnte und man auch nicht erschließen konnte, warum der Hund das macht, .....

    Anja und Burkhard haben da schon gute Vorschläge gemacht, die durchaus Erfolg bringen, wenn man sie denn dann auch anwendet und sie dauerhaft variiert.

    ABER, es ist euch schon klar, das ein erfahrener Fährtenhund, nach mehreren Jahren Arbeit und Prüfung, sich entlastet?!? und das ist auch gut so!!, wenn er es nicht täte, wäre ein blöder Hund.
    Fragt Bernd und Melanie, wie sie die "alten Kämpfer" am Laufen halten.

    Mit Finderwillen, solider Basic wo selbständiges Suchen gefördert wurde, hat man bis zum letzten Tag etwas davon,...

    Wenn man das jahrelang macht, geht es nicht darum die Entlastung, die durch Erfahrung entstanden ist, "wegzubekommen", sondern im Rahmen zu halten. Viele Richter wissen um diese Fährten Erfahrung und finden es nicht fehlerhaft.

    Wenn du seit 30 Jahren arbeitest und das gleiche Geld bekommst, auch wenn du deine Mittagspause um 10 min verlängerst, will ich sehen, wir wir das ändern können?!? :D
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    Naja Claudia
    Mittlerweile wird Entlasten derart übel gezogen......
    Ich kenne kein Leistungsrichter, der darüber hinweg schaut.
    Ich kenne aber sehr viele Hundler, die das mit sehr heftigem Zwang 'weg machen'.
    Und leider wird beim Fährten ein meidiger Hund nach wie vor ziemlich gut vewertet. Wärend bei der UO das Meiden deutlich abgezogen wird.
    Ich werde jetzt einen Weg versuchen.
    Habe auch in Facebook sehr gute Tips bekommen......ich habe diverse GGs schon klein gemacht, so das er ab sofort auch GGs in Kleiner 0,5cm finden wird. Natürlich auch weiterhin 'normale'.
    Das kostbarste Vermächtnis eines Hundes, ist die Spur, die seine Liebe in unserem Herzen zurückgelassen hat.


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    ...tja Silke, wenn du es dauerhaft ändern willst, bleibt dir nur Zwang, wie ich sagte " längere Mittagspause".....oder die Ansätze die genannt wurden,...deine Entscheidung.

    PS: mir stellt sich die Frage, gerade wenn meidige Hunde gut bewertet werden und sichtbar unter Zwang ausgebildete Hunde meist mehr Punkte erhalten, muss ich mich dann noch einer Prüfung stellen ?!?, denn meine Ausbildung ist definitiv eine andere!

    Meine Bestätigung zu guter Ausbildung liegt und lag noch nie im Punkten,... höher , weiter, schneller das ist meist das Ziel,...meins ist ein anders.

    tschöö mit ö
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    Claudia Ph. wrote:

    PS: mir stellt sich die Frage, gerade wenn meidige Hunde gut bewertet werden und sichtbar unter Zwang ausgebildete Hunde meist mehr Punkte erhalten, muss ich mich dann noch einer Prüfung stellen ?!?
    :appl: :appl: :appl:
    oder Zitat von - glaube ich jedenfalls - Carsten Herglotz: ich kann einen Hund nicht für einen Richter ausbilden !
    Mein Weg daher: ausbilden ohne diesen speziellen Zwang und schauen, was rauskommt. Den Rest überlasse ich im Sinne meiner Hunde gerne den Selbstdarstellern.
    Hundesportliche Grüße

    Burkhard
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    Claudia Ph. wrote:

    ...tja Silke, wenn du es dauerhaft ändern willst, bleibt dir nur Zwang, wie ich sagte " längere Mittagspause".....oder die Ansätze die genannt wurden,...deine Entscheidung.

    PS: mir stellt sich die Frage, gerade wenn meidige Hunde gut bewertet werden und sichtbar unter Zwang ausgebildete Hunde meist mehr Punkte erhalten, muss ich mich dann noch einer Prüfung stellen ?!?, denn meine Ausbildung ist definitiv eine andere!

    Meine Bestätigung zu guter Ausbildung liegt und lag noch nie im Punkten,... höher , weiter, schneller das ist meist das Ziel,...meins ist ein anders.

    tschöö mit ö
    genau deshalb habe ich versucht mir Tips zu holen. Klar.....das geht mit Zwang. Ausbildung ohne Zwang gibt es nicht.
    Aber ich werde mitnichten bei Lasko Starkzwang anwenden, nur damit er den Kopf unten lässt!
    Weiter oben hatte ich schonmal geschrieben......ich versuche da was zu ändern. Wenn es klappt, ist es gut. Wenn es nicht klappt.....habe ich es wenigstens versucht.
    Ich bilde grundsätzlich so aus, das es mit gefällt. Das Lasko entlastet, gefällt mir persönlich auch nicht.
    Das kostbarste Vermächtnis eines Hundes, ist die Spur, die seine Liebe in unserem Herzen zurückgelassen hat.


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    warum geht " nicht entlasten" nur mit Zwang und Meiden ?
    Meine erste Hündin hat einen Leben lang nie ein Stück Futter auf der Fährte genommen und nie für Entlasten Stress geschweige denn Zwang bekommen weil sie viel zu sensibel war. Ich habe das " nicht entlasten" über die Gg und die Trainingsgestaltung problemlos händeln können. Und der Erfolg war dafür reichlich....
    Vg Anja