Überlegungen zum Futter

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    • von der Verdauung kann ich da Nichts sagen , mein jetziger verträgt Alles , der Vorgänger hätte da extreme Probleme bekommen..
      Ich würde mir da eher um die Nährstoffe Gedanken machen ; In einem guten TroFu ist soweit alles wichtige in künstlicher Form enthalten. In den Dosen ? Wenn es kein Alleinfuttermittel ist ? Das gleiche bei den Flocken ? Wo ist was in welcher Menge drin ?

      Bei der Variante morgens TroFu , abends BARF - hätte ich da auch weniger Bedenken , wenn man beides als ausgewogen ansieht.
      Die Farbe beißt nicht
    • Morgens Trockenfutter und Abends Fleischdose bzw. Fleischdose plus Flocken oder andere Komponenten ist bei einem Hund mit normalem Gesundheitszustand problemlos möglich. Bei sog. "futtersensibelen" Hunden muss man natürlich, wie bei jeglicher Futterumstellung, vorsichtig sein.

      Im Einzelfall muss man halt immer beobachten wie der Hund auf eine solche Futterumstellung reagiert.
      "Ich kann mir die Welt ohne Idioten und Gauner nicht vorstellen."

      Mark Twain
    • Ich habe an so etwas gedacht, + Markenfleisch

      Vollkornmaisflocken, Maismehl (walzengetrocknet), Vollkornweizenflocken, Vollkornhaferflocken, Erbsenflocken (6 %), Dicalciumphosphat, Trockenkarotten (2 %), Calciumcarbonat, Hirse (gepufft), Reismehl (extrudiert), Natriumchlorid, Holunderfrüchte (getrocknet), Traubentrester, Bohnenkraut, Majoran, Anisfrüchte, Basilikum, Fenchelfrüchte, Holunderblüten, Lavendelblüten, Rosmarin, Salbei, Thymian. (Kräuter gesamt: 0,15 %) | Metabolisierbare Energie: 1315 KJ/100g 3140 Kcal/kg

      Der Hund ist nicht futtersensibel, gesund und ich trau mich mal.
      Nach einer gewissen zeit werde ich mal berichten.
      Hundesportliche Grüße

      Burkhard
    • Mit morgens Dose, abends BARF habe ich auch gute Erfahrung gemacht.

      Sorry, will auch nicht nerven, aber Hydrolisat ist nicht einfach nur Fleischmehl. Die Verordnung zur Deklaration des Tierfutters wurde geändert, seitdem muß Hydrolisat angegeben werden, wenn es enthalten ist. Und durch den Prozess des Hydralysierens wird eigentlich unverdauliches Protein, Abfall, was kein Hundehalter freiwillig gerne und viel füttern würde, gut verdaulich gemacht.
      Wen´s interessiert, kann googeln, was er füttert.
    • Was ist denn wichtig an einem "guten" Hundefutter?

      Mal meine Punkte, auf die ich wert lege (und ich füttere zu 98% TroFu)

      1. Gute Verarbeitung im Körper, d.h. wenig Belastung des Körpers und "geringe" feste Ausscheidung
      2. Ideale Gesundheit, bis ins hohe Alter
      3. extreme Leistungsfähigkeit beim Sport, Dienst und Jagdhund
      4. hohe Energiedichte, um mit wenig Futter genug Energie zuzuführen
      5. gute Fruchtbarkeit, sauberes Wachstum

      Da meine Hunde bisher alle sowohl leistungsstark, belastbar und bis ins hohe Alter den TA nur von Sportverletzungen kennen,funktioniert das bei mir ganz gut! Füttere seit vielen jahren für alle Hunde von ca. 14 Monaten - 8 Jahren ein High energy Futter mit 30 / 20 (Protein / Fett)
      beste Grüße

      Uwe