Jugendmitgliedschaft

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  • Mein damaliger OG Vorsitzende hatte seine beiden Jungs auch beim SV angemeldet gehabt und sie immer mitgenommen auf den Hupla. Nach Ende der Schulzeit waren sie dann nicht mehr zu sehen. Waren dann volljährig.
    Übrigens ist ein Jugendlicher der Interesse hat sicher schon im SV. damit meine ich Kinder von SV Mitgliedern. Darum geht es ja wohl.
  • Fonzo wrote:

    Mein damaliger OG Vorsitzende hatte seine beiden Jungs auch beim SV angemeldet gehabt und sie immer mitgenommen auf den Hupla. Nach Ende der Schulzeit waren sie dann nicht mehr zu sehen. Waren dann volljährig.
    Übrigens ist ein Jugendlicher der Interesse hat sicher schon im SV. damit meine ich Kinder von SV Mitgliedern. Darum geht es ja wohl.
    Ich vermute mal dass der SV hofft so an "Nachwuchs" zu kommen die keine SV-Eltern :) haben.

    Aber nur eine kostenfreie Mitgliedschaft wird da nicht reichen, meiner Meinung nach.
    Der SV müsste viel mehr Hundesportarten anbieten wo man Kids/Jugendliche evtl. mehr für begeistern könnte......und darüber die Jugend einfangen und damit evtl. das Interesse wecken um sich auch mal IGP anzuschauen
    Petra & mit Frodo vom Kapbusch & den Mädels Donna und Fieby von der Eifgenburg
  • Frodo wrote:

    Fonzo wrote:

    Mein damaliger OG Vorsitzende hatte seine beiden Jungs auch beim SV angemeldet gehabt und sie immer mitgenommen auf den Hupla. Nach Ende der Schulzeit waren sie dann nicht mehr zu sehen. Waren dann volljährig.
    Übrigens ist ein Jugendlicher der Interesse hat sicher schon im SV. damit meine ich Kinder von SV Mitgliedern. Darum geht es ja wohl.
    Ich vermute mal dass der SV hofft so an "Nachwuchs" zu kommen die keine SV-Eltern :) haben.
    Aber nur eine kostenfreie Mitgliedschaft wird da nicht reichen, meiner Meinung nach.
    Der SV müsste viel mehr Hundesportarten anbieten wo man Kids/Jugendliche evtl. mehr für begeistern könnte......und darüber die Jugend einfangen und damit evtl. das Interesse wecken um sich auch mal IGP anzuschauen
    An welche Hundesportarten denkst du denn?
    Es ist ja nicht nur ein Hundesport Problem mit der heutigen Jugend, sondern generell in vielen Sportarten sei es Fußball, Tennis oder was auch immer.
    Es liegt einfach an der Generation die spielen lieber mit Playstation, PC und Co.
    Klar gibt es ausnahmen aber die große breite Masse der heutigen Jugend hat keine Lust auf Verpflichtungen und das bringt ja eine Vereinsmitgliedschaft auch mit sich.
  • Lobo7 wrote:

    Frodo wrote:

    Fonzo wrote:

    Mein damaliger OG Vorsitzende hatte seine beiden Jungs auch beim SV angemeldet gehabt und sie immer mitgenommen auf den Hupla. Nach Ende der Schulzeit waren sie dann nicht mehr zu sehen. Waren dann volljährig.
    Übrigens ist ein Jugendlicher der Interesse hat sicher schon im SV. damit meine ich Kinder von SV Mitgliedern. Darum geht es ja wohl.
    Ich vermute mal dass der SV hofft so an "Nachwuchs" zu kommen die keine SV-Eltern :) haben.Aber nur eine kostenfreie Mitgliedschaft wird da nicht reichen, meiner Meinung nach.
    Der SV müsste viel mehr Hundesportarten anbieten wo man Kids/Jugendliche evtl. mehr für begeistern könnte......und darüber die Jugend einfangen und damit evtl. das Interesse wecken um sich auch mal IGP anzuschauen
    An welche Hundesportarten denkst du denn?Es ist ja nicht nur ein Hundesport Problem mit der heutigen Jugend, sondern generell in vielen Sportarten sei es Fußball, Tennis oder was auch immer.
    Es liegt einfach an der Generation die spielen lieber mit Playstation, PC und Co.
    Klar gibt es ausnahmen aber die große breite Masse der heutigen Jugend hat keine Lust auf Verpflichtungen und das bringt ja eine Vereinsmitgliedschaft auch mit sich.
    Als erstes fällt mir Canicross ein, ggf. auch mit Hindernissen.......jetzt wird sich der ernsthafte Hundesportler fragen, was soll denn das?
    Canicross ist wahnsinnig angesagt, diese Events die von Vereinen oder Hundeschule angeboten werden, sind meist komplett ausgebucht und es gibt Wartelisten.
    Petra & mit Frodo vom Kapbusch & den Mädels Donna und Fieby von der Eifgenburg
  • Frodo wrote:

    Als erstes fällt mir Canicross ein, ggf. auch mit Hindernissen.......jetzt wird sich der ernsthafte Hundesportler fragen, was soll denn das?
    Canicross ist wahnsinnig angesagt, diese Events die von Vereinen oder Hundeschule angeboten werden, sind meist komplett ausgebucht und es gibt Wartelisten.

    Solche Events (Canicross-Hindernisläufe) werden nicht von Vereinen veranstaltet. Den Verein möchte ich sehen, der sowas auf die Beine stellen kann. Das sind Veranstaltungen (oder eher Veranstaltungsreihen) über 2-3 Tage, mit Camping, Musik, Essen, laut und kunterbunt, auf riesigen Geländen - der Kontrast zum IGP könnte kaum größer sein ;)

    Ergänzung: Das "jetzt wird sich der ernsthafte Hundesportler fragen, was soll denn das?" zeugt in meinen Augen von genau der Ursache für Mitgliederschwund in Vereinen :) Mit der Einstellung wird sich wohl kaum jemand begeistern lassen (zumindest nicht für IGP).
  • Canopa wrote:

    Frodo wrote:

    Als erstes fällt mir Canicross ein, ggf. auch mit Hindernissen.......jetzt wird sich der ernsthafte Hundesportler fragen, was soll denn das?
    Canicross ist wahnsinnig angesagt, diese Events die von Vereinen oder Hundeschule angeboten werden, sind meist komplett ausgebucht und es gibt Wartelisten.
    Solche Events (Canicross-Hindernisläufe) werden nicht von Vereinen veranstaltet. Den Verein möchte ich sehen, der sowas auf die Beine stellen kann. Das sind Veranstaltungen (oder eher Veranstaltungsreihen) über 2-3 Tage, mit Camping, Musik, Essen, laut und kunterbunt, auf riesigen Geländen - der Kontrast zum IGP könnte kaum größer sein ;)

    Ergänzung: Das "jetzt wird sich der ernsthafte Hundesportler fragen, was soll denn das?" zeugt in meinen Augen von genau der Ursache für Mitgliederschwund in Vereinen :) Mit der Einstellung wird sich wohl kaum jemand begeistern lassen (zumindest nicht für IGP).
    Noch nicht ganz so groß, aber ich finde es ist ein Anfang lgbaden.de/Veranstaltungen/Canis-Cito-03-10-19/

    Wir haben vermutlich zwar Hunde die für IGP geschaffen wären, machen es aber nicht - haben aber nix gegen IGP :) und gucken auch sehr gerne Schutzdienst. Es ist aber nach wie vor so wenn wir uns im Wald mit anderen Hundebesitzer unterhalten, die finden Schutzdienst schrecklich, haben aber noch nie live einen gesehen, max, Bilder oder irgendein Youtube -Video.Also muss man diese Menschen doch irgendwie "einfangen" und ihnen dabei zufällig Schutzdienst live zeigen......
    Petra & mit Frodo vom Kapbusch & den Mädels Donna und Fieby von der Eifgenburg
  • Man muss es den Kids schmackhaft machen. Ganz wichtig dabei, das Gemeinschaftsgefühl muss gestärkt werden. Wettkampf muss aus meiner Sicht nicht sein. Es muss etwas angeboten werden, was die Gruppe gemeinsam erreicht. Man kann Aufgaben aus den verschiedensten Bereichen des Hundesports in einer Gruppe anbieten, die dann gemeinsam gelöst werden.
    Der Stern oben links, wird uns führen
  • Zimmi wrote:

    Ganz wichtig dabei, das Gemeinschaftsgefühl muss gestärkt werden. Wettkampf muss aus meiner Sicht nicht sein. Es muss etwas angeboten werden, was die Gruppe gemeinsam erreicht. Man kann Aufgaben aus den verschiedensten Bereichen des Hundesports in einer Gruppe anbieten, die dann gemeinsam gelöst werden
    Ist die Realität nicht oft eine ganz andere ?
    Und - hängt das nicht auch mit der Sportart zusammen ? Hundeausbildung zusammen - 5 Mann an einem Hund?
    Und - seit wann ist es - zumindest den Aktiven im Bereich IGP/VPG - denn egal, ob der Vereinskollege mehr oder weniger Punkte auf der Prüfung hat ?
    Auch nicht zu verachten das " Herrschaftswissen " einiger Aktiven - ist nicht jedem zugänglich !
    Ich weiß zumindest aus dem näheren Umfeld: wenn man antritt will man gewinnen. Ganz bestimmt, wenn man Ziele verfolgt.
    Hört sich für mich alles sehr idealisiert an.
    Hundesportliche Grüße

    Burkhard
  • Moin Burghard,

    da möchte ich gerne einhaken.

    Ich denke, dass bei Kindern und Jugendlichen es sich ein wenig anders verhalten sollte.

    Vorrangig geht es doch ersteinmal darum, dass man fördern sollte, wieviel Spaß es macht sich mit Hunden zu beschäftigen. Und hier beginnt doch auch das Lernen im Umgang mit dem Hund.
    Das verhält sich doch genau so, wenn Kinder miteinander spielen. Da gibt es keinen Wettbewerbsgedanken.

    Eine Prüfung ist ein mögliches Endziel daraus, aber das muss sich bei den Kindern und Jugendlichen eigenständig entwickeln.

    Aber die Basis dafür wird eben viel früher gelegt.

    Kinder müssen sich recht früh Prüfungen stellen, Schule und Ausbildung stellen da heutzutage schon größere Anforderungen. Wenn der Hundesport dann in die selbe Kerbe haut, es eben nicht der Ausgleich ist, der Spaß macht, sondern auch hier der selbe Leistungsdruck entsteht, dann darf man sich nicht wundern, wenn viele abspringen.

    Und die Anforderungen werden ja immer höher.

    Gruß Reinhard
    Schön mal vor der eigenen Tür kehren...
  • Na ja, Reinhard, hört sich ja erst mal nicht so verkehrt an.
    A B E R - wir kennen doch alle - Verbandsübergreifend das Procedere: 10 Leute an der Balustrade ( 4 davon mit Handy ) , 5 Hunde werden von 5 " Honoratioren " gearbeitet ( die auch noch kleine Nebenabsprachen treffen ), einpacken, Feierabend.
    Das ist doch vielfach Realität.
    Du brauchst noch nicht mal bei Jugendlichen anfangen. Da kommen Leute auf den Platz mit ihrem ersten Hund. Nimm denen doch mal das moderne Kommunikationsmittel weg und verlange, dass sie erst mal schauen, was, wie ,warum auf dem Platz abläuft und das man mit den "Augen stehlen " kann.
    Da wäre doch schon Ende Gelände. Und der AW ist es schuld, wenn eines Tages der Hund nicht so läuft wie erträumt.
    Hundesportliche Grüße

    Burkhard
  • Mmmmh....

    Weißt Du, Burghard, da macht man sich beim Welpen im Aufbau soviel Gedanken. Monate lang wird Futtertreiben etc. gemacht, was eigentlich nur darauf abzielt, dass für den Hund das Arbeiten mit dem HF das geilste auf der Welt ist.
    Und auch das ist ja mittlerweile auch ein Bewertungsurteil bei den Prüfungen.

    Komischerweise bekommt man das in der eigenen Spezies scheinbar nicht hin. Es wird sich immer mehr auf Fehler konzentriert als auf das, was gut ist. Der Hund kommt nicht mit 300 Punkten auf die Welt und man versucht so wenig davon zu verlieren, sondern Ausbildung fängt mit dem Erreichen von erstmal 1 P an.

    Das modernste Kommunikationsmittel ist noch immer die Empathie, nicht die 10 Leute am Zaun oder die 5 Leute am Hund, die ein fehlerfreies Lernen garantieren wollen.

    Gruß Reinhard
    Schön mal vor der eigenen Tür kehren...
  • Mhhhh.....also was Colonia hier schreibt.....
    Gott sei Dank kenne ich es hier anders!
    Klar gibt es immer noch zuviele Neidhammel im IGP Sport.
    Ich kenne aber viel viel mehr Sportler, bei denen das nicht so ist!
    Teamarbeit wird nicht nur erzählt, sondern praktiziert. An Prüfungstagen fiebert jeder mit jedem mit, ob er/sie auch das trainierte abrufen kann.....man freut sich für jeden der besteht, und erarbeitet für eventuell nicht bestanden ein neues Trainingsziel.....
    So geht Hundesport!
    Leider haben wir hier keine Jugendlichen.....
    Die 'Kinder' unserer Teammitglieder sind aus dem Alter schon raus. Habe natürlich hoffen wir, das auch Jugendliche mal den Weg hierher finden.
    Das kostbarste Vermächtnis eines Hundes, ist die Spur, die seine Liebe in unserem Herzen zurückgelassen hat.


  • Aaaalso, ich will ja nix sagen - aber in SV-OGs war es immer schon schwierig, als Neue/r Fuß zu fassen... Ich erinnere mich noch sehr gut an meinen ersten Besuch in einer OG Nähe Oldenburg Anfang der 90iger. Das war der Horror. Kaum die Zähne auseinander kriegen für ein "Moin", scheele Blicke von der Seite - nicht gerade einladend. Es hat Monate gedauert, bis ich einigermaßen klar kam und ich bin schon eher gesellig. Ähnliches hab ich über die Jahre immer wieder erlebt. Liegt vielleicht auch etwas an der Gegend (die Norddeutschen haben bis heute ein kleines Problem mit meinem "Ruhrpott"-Temperament), aber im großen und ganzen ist das schon eher landstrichunabhängig, finde ich.

    Dann stelle man sich vor, man kommt als Jugendlicher in so eine Truppe - also, ehrlich, da könnte ich mir was Netteres vorstellen...

    Ich muss dann immer an den alten Methusalix-Spruch denken: Ich hab nix gegen Fremde. Einige meiner besten Freunde sind Fremde. Aber diese Fremden da, die sind nicht von hier ;) ;)

    LG

    Bine
    [url]www.pfotenfutter-krallenkrams.de[/url]
  • tinka wrote:

    Das modernste Kommunikationsmittel ist noch immer die Empathie
    Vielleicht habe ich mich mißverständlich ausgedrückt, Reinhard. Ich meinte damit, Handydaddeln am Zaun ist oft wichtiger als das Geschehen auf dem Platz und was man davon lernen könnte.
    Ansonsten: das Hundesport ein Teamsport sein soll, bezieht sich ja teilweise noch nicht mal auf den 4 - beinigen Partner. Aber mit den lieben Vereinskollegen!!!!!!!!! Is klar und im Himmel ist Jahrmarkt.
    Man sollte immer zwischen Leistungsgruppen ( da kommst du aber so selten rein ) und Vereinen sauber trennen, sonst wird das nix.
    Hundesportliche Grüße

    Burkhard
  • Trotzdem ist es immer Ursache und Wirkung.
    Zu unserer Zeit gab es das nicht, dafür anderes. Ich bin ja mit 11-12 auf den Platz gekommen, bin ihn bis jetzt, aber eben auch mit längeren Pausen, treu geblieben.

    Handy und die multimediale Welt müssen nicht im Widerspruch zu einem Wirken im Verein stehen. Im Gegenteil, über verschieden Foren, FB usw. hat man viel größere Möglichkeiten Informationen einzuholen und sich eine Community zu suchen.

    Wenn man wirklich Spaß an einer Sache hat, dann stört auch ein Handy nicht.

    Und Teamplayer zu sein, bzw. den Vorteil einer Gruppe für sich daraus zu erkennen, das muss man früh lernen. Eltern haben da Vorbildfunktion. Wer rein aus egoistischen Gründen agiert, wie es die Elbogengesellschaft fordert, der steht schnell alleine da. Und Scheidungen von Teams im Hundesport sind da ja sehr schnell durchgeführt.

    Und ich gebe Zimmi recht, wenn es nicht ums Gewinnen geht, sondern um die Sache selbst, dann hat man einen schönen Grundwert. Man freut sich auf Gleichgesinnte zu treffen, bevor man überhaupt mit dem Hund auf dem Platz ist.

    Und oftmals ist es doch so, dass die alten Strukturen nicht in der Lage sind mit den aktuellen Entwicklungen Schritt zu halten, statt vorzubeugen eher nur nachbessern.

    Und das Problem gibt es nicht erst seit dem Handy.

    Viele Grüße
    Reinhard
    Schön mal vor der eigenen Tür kehren...
  • Ihr könnt doch jetzt nicht von Früher reden ?
    Das war doch eine ganz andere Zeit !
    Die Welt ist nun mal schnelllebiger geworden.

    Ich bin auch quasi auf dem HuPla aufgewachsen , aktiv erst seit den 80igern.

    Schaut Euch mal Prüfungen von damals an , das kann man mit heute nun wirklich nicht vergleichen.
    Zu der Zeit stand nun mal die Gemeinschaft und Gesellichkeit im Vordergrund.

    Materialismus gab es da in den Vereinen nicht. Es gab keine Seminare, die Hunde waren nicht so wertvoll, jeder wollte hetzen lernen , ein SD kostete Nichts,
    zu Prüfungen wurden Fahrgemeinschaften gebildet, gefeiert wurde bis zum nächsten Morgen..........................

    Kein Vereinsheim hatte Telefon , nur wenige hatten fliesend Wasser oder Strom, bei Auswärtsprüfungen hat man im Auto geschlafen, den Übungsplatz hat man mit Handmähern
    gemäht , Arbeitseinsatz war wöchentlich ....................

    Wollt ihr diese Zeiten echt wieder haben ?????
    Die Farbe beißt nicht
  • Wir sind Anton und ich, Gillian, immer noch Mitglieder i

    tinka wrote:

    Komischerweise bekommt man das in der eigenen Spezies scheinbar nicht hin. Es wird sich immer mehr auf Fehler konzentriert als auf das, was gut ist. Der Hund kommt nicht mit 300 Punkten auf die Welt und man versucht so wenig davon zu verlieren, sondern Ausbildung fängt mit dem Erreichen von erstmal 1 P an.

    Das modernste Kommunikationsmittel ist noch immer die Empathie, nicht die 10 Leute am Zaun oder die 5 Leute am Hund, die ein fehlerfreies Lernen garantieren wollen.
    Toll geschrieben
    Life, z.B. Hundesport, is really simple but we insist on making it complicated