Prüfungen

    Guten Morgen,
    ich habe eben in FB gelesen, man könne ab dem AKZ IPO3 die die IPOs so führen wie man will. Also wenn der Hund die IPO3 hat, kann man mal die 2, mal die 1 oder wieder die 3 ablegen.
    Stimmt das?
    Ich habe davon noch nie was gehört. Kenne es nur, das der Hund dann nur noch die 3 ablegen darf, oder aber altersbedingt zurückgestuft auf die 1, und dann nur noch in IPO1 geführt werden kann.
    Kennt sich jemand damit aus? Anwesende Leistungsrichter vielleicht?
    LG Silke
    Das kostbarste Vermächtnis eines Hundes, ist die Spur, die seine Liebe in unserem Herzen zurückgelassen hat.


    Dh., dass Du auf Prüfungen/Meisterschaften in denen eine Reihung vorgenommen wirst, in dieser Reihung hintenangestellt wirst.

    Sprich Du möchtest auf einer Ausscheidung oder Pokalkampf auf IPO1 starten, und der Hund hat eigentlich IPO3: da Du ja gefühlt einen Vorteil hast aufgrund Ausbildung und Erfahrung, wirst Du in der Reihenfolge aller IPO1-Starter als letzter geführt unabhängig vom Ergebnis.
    (Immer theoretisch, dass der ausschreibende Verband/Verein das überhaupt zulässt).

    Macht also keinen Sinn eine niedrigere Stufe zu führen "wenn es um etwas geht".
    Aber so könnte man zB. einen IPO3-Hund mal auf einer Vereinsprüfung in IPO1 führen, wenn man vielleicht den Hund aufbauen möchte oä, weil es eben einfacher & kürzer ist. Vereinsprüfung deswegen, weil dort ja meist nur das absolute Ergebnis zählt, aber weniger eine Reihenfolge.
    Sonst kenne ich keinen wirklichen nützlichen Grund, warum man das machen sollte.

    Aber genau das ist auch der Grund warum Jugendliche unabhängig von ihrem Ausbildungsfortschritt das ganze Jahr über in einer Klasse führen, wenn sie auf eine DM oder ähnliches wollen, weil sie eben dann auch immer in ihrer höchst erreichten Klasse führen müssen, damit es überhaupt zählt.

    Vg
    Anja